Wildparktour

Weißes Hinterteil
Wapitis sind deutlich größer als Europäische Rothirsche. Derjenige, der während der Brunft ein imposantes Röhren von dem mächtigen Tier erwartet, ist enttäuscht. Der Brunftruf ähnelt mehr dem Pfeifen eines Teekessels. Die Jagd auf Wapitis war für Indianer überlebenswichtig. Der indianische Name „Wapiti“ heißt übersetzt „weißer Hintern“.
Hervorragende Schwimmer und Taucher
Lange Beine und ein ausdrucksvoller Kopf sind die Markenzeichen des Elchs, der größten Hirschart der Welt. Sie sind ausdauernde Läufer, hervorragende Schwimmer und Taucher. Elche sind in der Lage Wasserpflanzen abzuweiden und mehrere Meter tief zu tauchen. Die Hauptnahrung der Elche besteht aus frischem Laub und Rinde. Um den Tieren täglich frisches Laub anbieten zu können, hat der Wildpark 4 ha Weidenplantagen angelegt.
Die einzige Hirschart, bei der beide Geschlechter ein Geweih tragen, sind die Rentiere. Sie leben in der Tundra rund um den Polarkreis. Im Sommer fressen sie Zwergsträucher, Gräser, Moose und Kräuter. Im Winter suchen sie mit Hilfe des Geweihs und der Vorderhufe nach der Rentierflechte. Beim Laufen hört man ein „Knacken“, das durch überspringende Gelenksehnen verursacht wird.
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